#03 Warum dieselbe Entscheidung immer wieder bei dir landet

Shownotes

Du beantwortest eine Frage im Team. Zwei Tage später kommt fast dieselbe Frage erneut – nur von einer anderen Person. Und eine Woche später beginnt alles wieder von vorn.

Das Problem ist häufig nicht, dass dein Team nicht zuhört. Vielleicht habt ihr eine gute Einzelfallentscheidung getroffen – aber noch keine gemeinsame Orientierung daraus entwickelt.

In dieser Folge erfährst du

  • warum einzelne gute Gespräche noch kein verlässliches System schaffen,
  • welche wiederkehrenden Entscheidungen eine gemeinsame Regel brauchen,
  • und wie du diese Regel so sichtbar machst, dass sie im Alltag tatsächlich genutzt wird.

Das Werkzeug: Frage – Regel – Sichtbarkeit

1. Frage

Welche Frage wird in eurem Team immer wieder gestellt?

Zum Beispiel:

  • Was darf ich einem unzufriedenen Kunden selbst anbieten?
  • Bis zu welcher Summe darf ich ein Angebot freigeben?
  • Wann muss ich die Geschäftsführung einbeziehen?
  • Wer entscheidet bei Terminverschiebungen?

Wenn du dieselbe Frage immer wieder nahezu automatisch beantwortest, ist das ein Hinweis: Hier braucht es möglicherweise nicht noch eine Einzelfallentscheidung, sondern gemeinsame Orientierung.

2. Regel

Welche gemeinsame Entscheidungsregel gibt Orientierung, ohne jeden Sonderfall vorzugeben?

Eine Regel könnte beispielsweise lauten:

Bei berechtigten Reklamationen kannst du selbst eine Lösung bis zu einem Wert von zehn Prozent des Auftrags anbieten. Alles darüber oder jede Änderung am Vertrag wird vorher abgestimmt.

Eine gute Regel ist konkret genug, um Sicherheit zu geben – und gleichzeitig offen genug, damit Menschen innerhalb des Rahmens selbst entscheiden können.

3. Sichtbarkeit

Wo finden alle Beteiligten die aktuelle Regel?

Das kann beispielsweise sein:

  • ein internes Wiki,
  • ein Prozesshandbuch,
  • ein gemeinsamer digitaler Arbeitsbereich,
  • eine zentrale Übersicht mit Entscheidungsregeln.

Entscheidend ist nicht das verwendete System.

Entscheidend ist, dass alle wissen, wo die Regel steht, dass sie verständlich formuliert ist und dass klar ist, wer sie aktualisiert, wenn sich etwas verändert.

Deine Trainingseinheit

Wähle heute eine Frage, die in eurem Team regelmäßig auftaucht.

Schreibe sie genauso auf, wie sie im Arbeitsalltag tatsächlich gestellt wird.

Entwickelt daraus gemeinsam eine klare Entscheidungsregel und legt fest, wo diese Regel ab sofort für alle sichtbar ist.

Vereinbart anschließend einen Prüfpunkt in vier Wochen:

  • Hat die Regel Rückfragen reduziert?
  • Ist der Entscheidungsraum verständlich?
  • Erleichtert sie eigenständige Entscheidungen?
  • Muss etwas ergänzt oder verändert werden?

Die drei Kerngedanken

Erstens: Ein gutes Einzelgespräch schafft Klarheit zwischen zwei Menschen. Ein starkes WIR macht diese Klarheit für alle Beteiligten nutzbar.

Zweitens: Nicht jede Entscheidung braucht eine Regel. Wiederkehrende Fragen sollten jedoch nicht dauerhaft nur in einzelnen Köpfen bleiben.

Drittens: Eine gemeinsame Regel wirkt erst dann, wenn sie sichtbar, verständlich und im Alltag überprüfbar ist.

Was sich wiederholt, darf nicht dauerhaft nur im Kopf einzelner Menschen bleiben.

Wo kommt es bei dir darauf an?

Welche Frage wird in deinem Unternehmen immer wieder gestellt?

Welche Entscheidung hängt weiterhin an dir, obwohl dein Team sie eigentlich selbst treffen könnte?

Schick uns deine Frage oder eine konkrete Situation an:

info@matthiasherzog.com

Einige davon greifen wir – auf Wunsch anonym – in einer kommenden Folge auf.

Du möchtest, dass in deinem Unternehmen weniger an dir hängt?

Dann lass uns persönlich darüber sprechen, wie du mehr Klarheit, wirksame Strukturen und unternehmerische Selbstbestimmung gewinnst:

https://unternehmerfreiheit.matthiasherzog.com

Denn Wissen schafft Klarheit. HANDeln schafft Verbesserung.

Transkript anzeigen

00:00:03: Du sitzt in einem Meeting, jemand aus deinem Team fragt, darf ich in diesem Fall entscheiden oder soll ich noch mal zu dir kommen?

00:00:08: Du beantwortest die Frage.

00:00:09: Zwei Tage später stellt eine andere Person fast dieselbe Frage und ne Woche danach wiederholt sie das Ganze.

00:00:14: Und irgendwann denkst du Alter!

00:00:16: Warum müssen wir die selben Dinge eigentlich immer wieder neu klären?

00:00:20: Vielleicht lieg's gar nicht daran dass dein Team nichts zuhört.

00:00:23: vielleicht habt ihr eine Entscheidung getroffen aber noch keine gemeinsame Regel daraus gemacht.

00:00:28: In diesen elf Minuten erfährst du erstens warum einzelne gute Gespräche noch kein verlässliches System schaffen, zweitens erkennst du welche Entscheidung überhaupt zu einer gemeinsamen Regel werden sollten und drittens bekommst du drei einfache Fragen mit denen aus seiner wiederkehrenden Rückfrage ein Standard machst der nicht mehr von einer einzelnen Person abhängt.

00:00:46: Moin Servus Grüße und hallo und herzlich willkommen bei Wenn's drauf ankommt!

00:00:50: Elfen Minuten für klare Entscheidungen und wirksame Führung.

00:00:53: mein Name ist Matthias Herzog.

00:00:54: heute mit Folge Drei.

00:00:56: In Folge eins sprachen wir über das Ich, in Folge zwei über das Du und heute geht es darum, wer aus dem ich und dem du ein starkes Wir.

00:01:05: Wichtig!

00:01:05: Du kannst ja alle Folgen unabhängig voneinander anhören – das ist das Schöne an den Podcasts.

00:01:09: Sie funktionieren einzeln und thematisch auch sehr gut in der Kombination zu den Themen.

00:01:15: Und jetzt geht's um euren Unternehmensspirit und um die Frage wie aus wiederkehrenden Rückfragen gemeinsame Entscheidungsregeln werden?

00:01:22: Vielleicht kennst du diese Situation….

00:01:23: Eine Mitarbeiterin fragt, ob sie einem unzufriedenen Kunden entgegenkommen darf.

00:01:27: Du besprichst mit ihr den Fall und ihr findet eine gute Lösung.

00:01:30: Die Kundin ist zufrieden und für dich das Thema erledigt.

00:01:33: Ein paar Tage später kommt ein Kollege mit einer ähnlichen Situation zu dir.

00:01:37: Und nochmals ein paar Tagen später, nachdem du es ganz natürlich erklärt hattest taucht wiederum die Frage in einer anderen Abteilung auf!

00:01:43: Jedes einzelne Gespräch kann gut geführt sein.

00:01:46: Jeder einzelne Übergabe kann klar sein – trotzdem hängt die Entscheidung weiterhin an dir.

00:01:51: Warum?

00:01:52: Weil die Klarheit nur zwischen zwei Menschen entstanden ist.

00:01:55: Sie wurde nicht zu einer gemeinsamen Orientierung für das Team.

00:01:58: und genau hier beginnt die Wir-Perspektive.

00:02:02: Im Ich fragst du dich, warum du Verantwortung immer wieder an dich ziehst?

00:02:06: Im.

00:02:06: Du erklärst so konkreten Menschen welches Ergebnis zählt was er entscheiden darf und wann eine Rückmeldung notwendig ist.

00:02:14: Und im Wir stellt sich eine andere Frage nämlich Wie sorgen wir dafür, dass diese Klarheit nicht nur an einem Gespräch entsteht sondern für alle Beteiligten zugänglich und vor allem nutzbar wird?

00:02:25: Wenn dein Unternehmen wird ein gutes Gespräch stattgefunden hat.

00:02:36: Es wird unabhängiger dann wenn aus guten einzelnen Entscheidungen gemeinsame Orientierung entsteht.

00:02:42: Die Aufgabe des Viers also nicht jede Entscheidung zu zentralisieren.

00:02:46: Im Gegenteil, wir übersetzen Erfahrungen aus einzelnen Fällen in gemeinsamer Handlungsfähigkeit.

00:02:51: Und dadurch muss nicht jeder denselben Lernweg wieder von vorne beginnen!

00:02:56: Das Team kann aus bereits getroffenen Entscheidungen aufbauen statt sich ständig neu auszuhandeln und Verantwortung wird dann nicht nur an einzelne Menschen verteilt sie werden in Unternehmen verankert und kann auch dann wirken wenn du gerade nicht im Raum wirst.

00:03:10: Viele Unternehmen sammeln solche Entscheidungen unsichtbar.

00:03:13: Sie stecken in E-Mails, Chat verläufen und Köpfen von einzelnen Gesprächen.

00:03:17: Und eine Person weiß das Preis nach Lässe zum Beispiel bis zu zehn Prozent möglich sind.

00:03:21: Eine andere Person hat gehört dass bei langjährigen Kunden auch teilweise zwölf Prozent drin sein können.

00:03:28: Und die dritte fragt Sicherheitshalber jedes Mal die Geschäftsführung.

00:03:32: So entstehen nicht nur Rückfragen es entstehen unterschiedliche Entscheidungen Unsicherheit und manchmal auch das Gefühl von Ungerechtigkeit.

00:03:39: Der eine darf das, der andere nicht.

00:03:41: Nicht weil das Unternehmen bewusst unterschiedlich entscheidet, sondern weil niemand genau weiß welche Regel eigentlich gilt.

00:03:47: Und dann wird aus persönlicher Erfahrung kein Unternehmenswissen und genau das sorgt dafür dass die selben Themen immer wieder bei den gleichen Personen landen.

00:03:57: Wichtig ist nicht jede Entscheidung braucht sofort eine Regel.

00:04:00: ein ungewöhnlicher Sonderpfeil darf ein Sonderfall bleiben.

00:04:02: du brauchst auch keinen Handbuch mit hundert von Seiten in dem jeder denkbare Ausnahmepfalt geregelt wird.

00:04:08: Das würde Menschen nicht selbstständiger machen.

00:04:11: es würde sie eher vorsichtiger machen.

00:04:13: Eine gemeinsame Regel lohnt sich vor allem dann, wenn dieselbe oder eine sehr ähnliche Frage wiederholt auftaucht und jedes Mal Zeit, Abstimmung und Unsicherheit verursacht.

00:04:22: Der entscheidende Satz lautet – was sich wiederhult darf nicht dauerhaft nur im Kopf einzelner Menschen bleiben!

00:04:29: Und dafür kannst du dir drei Begriffe merken.

00:04:31: Frage, Regel, Sichtbarkeit.

00:04:35: Erstens Welche Frage kehrt immer wieder?

00:04:38: Schau nicht zuerst auf den großen Prozess.

00:04:40: Schau auf die konkrete Rückfrage, die regelmäßig auf deinem Schreibtisch landet.

00:04:44: Es können Fragen sein wie darf ich dem Kunden entgegenkommen?

00:04:47: Kann ich dieses Angebot selbst freigeben?

00:04:49: Muss sich dich bei dieser Reklamation einbeziehen?

00:04:51: Wer entscheidet ob wir einen neuen Termin vereinbaren?

00:04:56: Eine gute wiederkehrende Frage erkennst du daran dass du sie fast automatisch bautest?

00:05:01: Du hast deine Antwort schon mehrfach gegeben vielleicht sogar immer mit denselben Worten Und genau das ist ein Hinweis darauf, dass hier nicht jedes Mal eine neue Einzelfallentscheidung notwendig ist.

00:05:11: Die Frage also lautet nicht wie verhindere ich, dass mein Team nochmal fragt?

00:05:16: Sondern welche wiederkehrende Unsicherheit können wir gemeinsam ein für alle mal klarer machen?

00:05:22: Zweitens Welche gemeinsame Regel hilft uns?

00:05:26: Eine gute Regel nimmt Menschen nicht des Denken ab.

00:05:29: Sie gibt ihnen einen Rahmen in dem sich selbst denken und entscheiden können.

00:05:35: Für das Beispiel mit einem unzufriedenen Kunden könnte die Regel lauten, bei berechtigten Reklamationen kannst du selbst eine Lösung bis zu einem Wert von zehn Prozent des Auftrags anbieten.

00:05:44: Alles darüber oder jede Änderung am Vertrag wird vorher zwischen uns abgestimmt okay?

00:05:49: Und diese Regel beantwortet nicht jeden konkreten denkbaren Sonderfall aber sie schafft einen verlässlichen Ausgangspunkt.

00:05:56: Sie sagt was grundsätzlich möglich ist wo der Spielraum endet und wann eine neue Abstimmung notwendig wird.

00:06:02: Eine gute Regel ist deshalb weder maximal allgemein noch übertrieben detailliert.

00:06:08: Sie ist konkret genug, um Orientierung zu geben und offen genug damit Menschen innerhalb des Rahmens Verantwortung übernehmen können.

00:06:15: Und noch etwas ist wichtig – formuliert die Regel nicht aus Sicht der Führungskraft.

00:06:19: Prüft gemeinsam ob die Menschen, die damit arbeiten sollen sie wirklich verstehen und anwenden können.

00:06:24: Fragt zum Beispiel in welchem Fall wäre diese Regel für dich noch unklar?

00:06:29: Welche Ausnahme kommt in deinem Alltag tatsächlich vor?

00:06:32: Woran würdest du erkennen, dass du den Entscheidungsraum verlässt.

00:06:36: So wird aus einer Anweisung eine gemeinsame Vereinbarung!

00:06:40: Und drittens – wo ist die Regel

00:06:42: sichtbar?!

00:06:43: Eine Regel, die nur an einem Beating ausgesprochen wurde, ist noch kein verlässlicher Unternehmestandard.

00:06:49: Nach zwei Wochen erinnern sich drei Menschen an drei unterschiedliche Versionen und deshalb braucht die Regel einen festen Ort.

00:06:55: Das kann euer internes Wiki sein, Prozessern buchen gemeinsame digitale Arbeitsbereich oder eine klar strukturierte Übersicht für Entscheidungsregeln.

00:07:03: Der konkrete Ort ist weniger wichtig als drei Bedingungen – erstens alle Betroffenen wissen wo sie die Regel finden.

00:07:10: zweitens die Formulierung ist aktuell und verständlich und drittens es ist klar wer sie anpasst wenn sich etwas verändert.

00:07:18: Sichtbarkeit bedeutet also nicht dass irgendwo ein Dokument existiert.

00:07:22: Sichtbarheit bedeutet dass die Regel im Alltag tatsächlich aufhindbar und nutzbar ist.

00:07:28: Und diese drei Schritte im Zusammenspiel nochmal angeschaut, also nehmen wir das Beispiel noch einmal zusammen.

00:07:33: Die Wiederkerne Frage lautet was darf ich einem unzufriedenen Kunden selbst anbieten?

00:07:38: Und die gemeinsame Regel lautet bis zu zehn Prozent des Auftrags-Wertes.

00:07:42: entscheidest du selbst alles darüber oder Vertragsänderungen stimmen wir vorher ab!

00:07:47: Und die Sicherheit entsteht indem diese Regel in einem festen Ort dokumentiert wird den Kundenservice und Vertrieb kennen vor allem und verwenden.

00:07:56: Und jetzt wird aus einer Antwort, die vorher nur an deinem Kopf lag eine gemeinsame Orientierung – genau das ist Unternehmenspirit!

00:08:04: Nicht ein schönes Wort an der Wand sondern die Erfahrung.

00:08:07: wir wissen wie wir hier gemeinsam handeln.

00:08:10: Wir müssen nicht bei jeder Unsicherheit wieder ganz von vorne anfangen.

00:08:15: Ganz wichtig Regeln müssen gemeinsam lernen dürfen.

00:08:19: Was heißt das?

00:08:20: Typischer Fehler ist Unternehmen dokumentieren eine Regelung und glauben Damit sei das Thema erledigt.

00:08:25: Doch ein Standard wird erst dann wirksam, wenn er am Alltag ausprobiert, überprüft und bei Bedarf verbessert wird.

00:08:31: Vereinbart deshalb beim neuen Regeln einen kurzen Prüfpunkt – zum Beispiel nach vier Wochen.

00:08:36: Hat die Regelrückfragen reduziert?

00:08:39: War der Spielraum verständlich?

00:08:40: Gab es Fälle, die nicht abgedeckt waren?

00:08:43: Muss die Formulierung angepasst werden?

00:08:45: Das ist keine zusätzliche Bürokratie!

00:08:48: Es ist gemeinsames Lernen.

00:08:50: Denn gute Strukturen sind nicht

00:08:51: starren.".

00:08:52: Sie werden klarer, weil Menschen mit ihnen arbeiten und ihre Erfahrungen zurückgeben.

00:08:57: Okay?

00:08:58: So, Zusammenfassung und Trainingseinheit für dich!

00:09:01: Nimm aus dieser Folge drei Gedanken.

00:09:03: Mit erstens ein gutes Einzelgespräch schafft Klarheit zwischen zwei Menschen.

00:09:07: Ein starkes Wir macht diese Klarheit für alle Beteiligten nutzbar.

00:09:11: Zweitens nicht jede Entscheidung braucht eine Regel aber wiederkerne Fragen sollten nicht dauerhaft nur in einzelnen Köpfen bleiben.

00:09:18: Und drittens eine gemeinsame Regel werkt dann denn sie sichtbar, verständlich und im Alltag überprüfbar ist.

00:09:26: Denn Selbstständigkeit im Team entsteht nicht dadurch dass jeder alles alleine herausfinden muss.

00:09:31: Sie entsteht dort wo Menschen einen klaren gemeinsamen Rahmen haben und innerhalb dieses Raums Verantwortung übernehmen können.

00:09:37: So die folgeste Ende.

00:09:39: jetzt kommt es auf dich an Kommens handeln.

00:09:42: Deine Trainingseinheit für Leuher heute lautet Wähle eine Frage die in eurem Team immer wieder gestellt wird.

00:09:47: Schreibe sie genauso auf wie sie im Alltag tatsächlich auftaucht.

00:09:50: Formuliere anschließend gemeinsam mit den betroffenen Menschen eine klare Entscheidungsregel und legt fest, wo diese Regel ab heute für alle sichtbar ist.

00:09:58: Vereinbart außerdem einen kurzen Prüfpunkt in vier Wochen!

00:10:02: Dann schaut ihr gemeinsam – hat die Regelrückfragen reduziert?

00:10:05: Und eigenständige Entscheidungen erleichtert?

00:10:09: Die drei Schritte Frage, Regel, Sichtbarkeit sowie deiner heutigen Trainingseinheit findest du noch einmal in den Show-Node zu dieser Folge.

00:10:17: Vielleicht weißt Du gerade sehr genau dass Sufi an Dir hängt Aber noch nicht, wo du anfangen solltest.

00:10:23: Dann lass uns gemeinsam auf deine Situation schauen und herausfinden welcher nächste Schritt dir mehr Unternehmerfreiheit ermöglicht.

00:10:30: In den Show-Nurts findest auch den Link für ein persönliches Gespräch Und die Möglichkeit uns deine Frage oder Situation zu schicken Wo es bei dir gerade drauf ankommt.

00:10:39: Denn Wissen schafft Klarheit Handeln schafft Verbesserung.

00:10:43: Das war wenn's darauf ankommt Elf Minuten für klare Entscheidungen und wirksame Führung.

00:10:48: Und denkt dran Wir leben unser Leben wenn unser Herz voller ist als unsere Hose.

00:10:53: Herzlich und handelne Grüße der Matthias!

00:10:56: Tschüss.

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