#25 Wie verhindert ihr, dass 7 Filialen 7 eigene Welten werden?

Shownotes

Du möchtest deine konkrete Situation mit mir analysieren?

Wenn du merkst, dass dein Unternehmen wächst, aber gemeinsame Orientierung zwischen Teams oder Standorten fehlt, lass uns deine konkrete Situation in einem Analysegespräch anschauen.

Analysegespräch:
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Worum es in dieser Folge geht

Eine Kundin reklamiert dasselbe Produkt in zwei Filialen und bekommt zwei unterschiedliche Antworten. Genau daran wird sichtbar, was Wachstum mit Zusammenarbeit macht: Was früher durch Nähe selbstverständlich war, muss bei mehreren Teams und Standorten bewusst organisiert werden. In dieser WIR-Folge geht es deshalb nicht um mehr Kontrolle, sondern um gemeinsame Orientierung.

In dieser Folge erfährst du

  • welche Dinge im Unternehmen überall derselben Grundlogik folgen sollten,
  • wie lokale Erfahrungen für andere Teams nutzbar werden,
  • wie wichtige Entscheidungen sichtbar bleiben, statt nur in einzelnen Köpfen zu existieren.

Das Werkzeug: Leitplanken – Austausch – Sichtbarkeit

1. Leitplanken
Was muss überall verlässlich gleich gelten und wo darf Unterschied bewusst bestehen bleiben?

2. Austausch
Wo werden Erfahrungen aus einzelnen Teams so zusammengeführt, dass andere daraus lernen können?

3. Sichtbarkeit
Wo findet jeder Betroffene die aktuell gültige Antwort oder Entscheidung?

Deine Trainingseinheit

Wähle eine wiederkehrende Situation, die an 2 Stellen unterschiedlich beantwortet werden könnte. Definiere in 10 Minuten eine Leitplanke, einen Austauschpunkt und den Ort, an dem die gültige Antwort sichtbar ist. Formuliere anschließend: „Bei diesem Thema gilt bei uns gemeinsam: …“

Dein Kernsatz

Mehr Standorte brauchen nicht mehr Kontrolle, sondern mehr gemeinsame Orientierung.

Transkript anzeigen

00:00:00: Stell dir vor, einer Kundin reklamiert am Montag das selbe Produkt in zwei Filialen des selben Unternehmens.

00:00:06: In vier Jahre A heißt es – Das dürfen wir so nicht machen!

00:00:10: Sorry, dafür brauche ich erst eine Freigabe.

00:00:12: Und in vier Jahre B sagt die Mitarbeiterin natürlich gerne, wir tauschen das sofort aus für mich.

00:00:18: Beide Mitarbeitenden sind freundlich, beide wollen richtig handeln, beide glauben im Sinne des Unternehens zu entscheiden und trotzdem bekommt dieselbe Kundin zwei unterschiedliche Antworten.

00:00:28: Und genau an diesen, an solchen kleinen Situationen merkst du ob ihr wirklich ein Unternehmen seid oder nur mehrere Standorte unter demselben Namen.

00:00:37: Aus einer Fiale werden sieben aus fünf Mitarbeitenden werden dreihunddreißig und genau diesen Wachstumsprung hat Maximilian Speckerei Betrieb erlebt.

00:00:46: Wie es dort im Detail organisiert ist interessiert uns in erster Linie nicht aber der Wachstag Sprung macht eine Frage sichtbar die für jedes Unternehmen mit mehreren Teams oder Standorten entscheidend wird Wie verhindert ihr, dass aus mehreren Einheiten mehrere eigenen Welten werden?

00:01:03: Drei Dinge nimmst du heute mit.

00:01:04: Erstens, woran ihr erkennt welche Dinge im Unternehmen gemeinsam geklärt sein müssen und wo Unterschiede völlig in Ordnung sind.

00:01:12: Zweitens die lokale Erfahrung nicht an einem Standort hängen sondern für andere nutzbar werden.

00:01:20: Und drittens wie ihr dafür sorgt das jeder weiß was aktuell gilt ohne alle mit Information zu überschütten.

00:01:26: Moin, Servus.

00:01:26: Grüße und hallo!

00:01:27: Und herzlich willkommen bei Wenn's drauf ankommt.

00:01:30: Elf Minuten für klare Entscheidungen wirksame Führung.

00:01:32: Mein Name ist Matthias Herzog, Unternehmercoach, Vortragsredner, Rhetoriktrainer und Verleger.

00:01:37: heute mit Folge twenty-fünf.

00:01:39: Diese Woche geht es darum was passiert wenn dein Unternehmen schneller wächst als deine Führer?

00:01:43: In Folge zwei haben wir bei der Ich Perspektive begonnen das heißt passt Deine eigene Führungsrolle noch zur Größe deines Unternehmens?

00:01:53: In Folge vier und zwanzig ging es um die Du-Perspektive.

00:01:55: Sprich, wie bleibt Führung wirksam wenn du Menschen nicht mehr jeden Tag siehst?

00:02:01: Und heute kommen wir zur Vierperspektive – das heißt, wir schauen darauf, wie aus einzelnen Teams und Standorten eine gemeinsame verlässliche Arbeitsweise wird!

00:02:11: Und auch diese Folge funktioniert für sich allein.

00:02:14: Bleiben wir bei der Reklamation von Anfang.

00:02:16: Zwei vier Jahren dieselbe Situation zwei verschiedene Antworten.

00:02:20: Die interessante Frage ist nicht wer von beiden hat recht.

00:02:23: Die interessantere Frage lautet, warum mussten beide überhaupt selbst herausfinden was richtig sein soll?

00:02:29: In einem kleinen Unternehmen fällt so etwas kaum auf.

00:02:33: Wenn fünf Menschen eng zusammenarbeiten entsteht unglaublich viel Orientierung nebenbei.

00:02:37: Jemand fragt kurz nach und andere hört die Antwort mit.

00:02:40: eine Entscheidung wird am nächsten Morgen noch einmal erwähnt und plötzlich wissen alle wie das gehandhabt wird.

00:02:46: Was in einen kleinen Team selbstverständlich erscheint war oft nur deshalb selbstverständlig bei allen nah beieinander waren Und mit Wachstum verschwindet dieser Vorteil.

00:02:56: Die Menschen sind nicht mehr automatisch im selben Gespräch, sie sind nicht in denselben Situationen.

00:03:03: Sie hören nicht dieselbe Entscheidung und ein Satz der in einer Vialle längs Alltag ist kann einem anderen Standort völlig unbekannt sein.

00:03:11: Dann passiert etwas völlig Normales – Menschen ergänzen die Lücken selbst!

00:03:17: Sie entscheiden nach Erfahrung, nach gesunden Menschenverstand, nach dem was die Kollegin beim letzten Mal gemacht hat oder nach dem, was an Ihrem Standort bisher funktioniert hat.

00:03:26: Das ist zunächst kein Fehler – das ist menschlich!

00:03:29: Aber wenn wichtige Fragen dauerhaft über persönliche Interpretation beantwortet werden entsteht mit der Zeit etwas, dass niemand bewusst beschlossen hat unterschiedlicher Arbeitsweisen.

00:03:39: nicht weil jemand dagegen arbeitet sondern weil Orientierung lokal entsteht.

00:03:45: und genau deshalb braucht ein wachsendes Unternehmen etwas, das früher häufig durch Nähe entstanden ist jetzt aber bewusst organisiert werden muss.

00:03:54: Ich nenne die drei Punkte heute – Leitplanken, Austausch und Sichtbarkeit.

00:03:59: Beginnen wir mit dem ersten Punkt den Leitplanken.

00:04:01: Eine Leitblanke sagt nicht wie du jeden Meter fahren musst!

00:04:05: Sie macht klar wo die Grenze liegt und genau da ist auch in einem Unternehmen das genauso hilfreich.

00:04:11: Das heißt die Frage lautet nicht, wie sorgen wir dafür dass sieben Filialen alles exakt gleich machen?

00:04:17: Die Frage lautet was muss bei uns überall verlässlich gleich sein und wo darf ein Standort bewusst anders handeln?

00:04:23: Das ist ein großer Unterschied.

00:04:25: Nimm wieder die Reklamation!

00:04:27: Vielleicht lautet eure Leitplanke, bis zu einem bestimmten Warenwert darf jede Fiale sofort im Sinne des Kunden entscheiden?

00:04:34: Darüber hinaus braucht es Rücksprachen.

00:04:37: Damit ist nicht jede Formulierung vorgeschrieben – niemand bekommt einen Drehbuch aber der Entscheidungsrahmen ist klar.

00:04:44: oder nen Personalausfall.

00:04:45: Die Leitplanke könnte festlegen ab wann Unterstützung angefragt wird wer zuerst informiert wird und was vor Ort selbst entschieden werden darf.

00:04:53: Eine gute Leitplanke nimmt Menschen nicht das Denken ab.

00:04:56: Sie verhindert nur, dass Grundsatzfragen an jedem Standort immer wieder von vorne beantwortet werden müssen.

00:05:02: und deshalb eure erste Frage – in welche wiederkehrende Situationen sollen bei uns überall derselben Grundlogik folgen?

00:05:09: Nicht zwanzig auf einmal!

00:05:10: Eine reicht für den Anfang.

00:05:13: Der zweite Punkt ist Austausch Denn eine Leitplanke die einmal festgelegt wurde bleibt nicht automatisch gut.

00:05:19: Unternehmen lernen nur dann gemeinsam wenn Erfahrungen auch von einem Ort zum anderen wandern.

00:05:25: Stell dir vor, Viale III löst heute ein Problem das Viale VI nächste Woche ebenfalls haben wird.

00:05:31: Wenn die Erfahrung in Viale II bleibt bezahlt euer Nähunternehmen zweimal fürs Lernen.

00:05:37: Der eine Standort findet gute Lösung und der andere muss dieselbe Lösung erneut entdecken.

00:05:42: Deshalb braucht es einen verlässlichen Ort oder Zeitpunkt an dem Erfahrungen zusammenkommen.

00:05:47: Das kann eine kurze Runde der Verantwortlichen sein ein fester Wochencheck, einen monatliche Austausch oder ein anderes Format das zu euch passt.

00:05:55: Entscheidend ist nicht die Form, entscheidend ist die Frage wo werden Beobachtungen aus einzelnen Teams so besprochen dass andere daraus nutzen ziehen können?

00:06:04: Und hier würde ich sehr konsequent unterscheiden zwischen Information und Lernen.

00:06:09: Bei uns war gestern die Kaffeemaschine kaputt, es sind Informationen.

00:06:14: Wir haben gemerkt was bei technischen Ausfällen niemand wusste wer Ersatz organisiert.

00:06:18: deshalb haben wir den Ablauf geklärt.

00:06:20: Das ist Lern.

00:06:21: Und genau dieses Lern soll nicht am Standort hängen bleiben, denn mit sieben Standorten habt ihr nicht nur siebenmal mehr mögliche Probleme – ihr habt auch sieben mal mehr Chancen etwas früher zu erkennen und gemeinsam besser zu werden!

00:06:34: Und das ist einer der größten Stärken von Wachstum wenn Erfahrungen geteilt werden.

00:06:40: Damit sind wir beim dritten Punkt Sichtbalkalt.

00:06:43: Denn Austausch allein reicht nicht.

00:06:45: Ein Gespräch kann ervorragend sein.

00:06:47: Alle nicken?

00:06:49: Die Entscheidung ist klar.

00:06:50: Zwei Wochen später fragt jemand, wie war das nochmal?

00:06:55: Und plötzlich gibt es wieder drei Versionen und deshalb braucht eine gemeinsame Arbeitsweise einen Ort an dem die aktuell gültige Antwort sichtbar ist – nicht alles für alle sondern das Richtige für die Menschen, die damit arbeiten!

00:07:07: Wenn ihr eine Leitplanke für Reklamation verändert wo kann ein neuer Mitarbeiter sie finden?

00:07:13: wenn ihr euch einen Ablauf bei Personalausfällen darauf geeinigt habt Wo steht die aktuelle Version?

00:07:20: Wenn eine Entscheidung für alle vier Jahre gilt, wo ist sie nach dem Gespräch noch sichtbar.

00:07:25: Das kann digital sein es keine gemeinsame Übersicht sein.

00:07:28: Es kann in einem Führungssystem liegen.

00:07:31: das Werkzeug ist nicht der entscheidende Punkt.

00:07:33: Entscheidend ist dass im Unternehmen nicht sieben verschiedene Erinnerungen darüber existieren was eigentlich beschlossen wurde.

00:07:39: Sichtbarkeit schafft Verbindlichkeit und jetzt kommt für mich die wichtigste Balance dieser Folge Gemeinsame Orientierung bedeutet nicht Gleichmacherei.

00:07:51: Eine Filiale kann andere Kunden haben, andere Stoßzeiten, andere räumliche Bedingungen.

00:07:56: ein Team kann eine Aufgabe anders lösen als ein anderes und trotzdem hervorragende Arbeit leisten.

00:08:01: die Kunst besteht daran gemeinsam zu entscheiden wo einer wichtig ist, wo Freiheit sinnvoll bleibt.

00:08:08: Nehmen wir ne lokale Aktion.

00:08:09: vielleicht kennt eine Filiale ihre Nachbarschaft besonders gut und möchte am Samstag eine kleine Verkostung anbieten Und dafür braucht sie nicht zwingende zentrale Vorgabe für jeden Handgriff.

00:08:19: Wenn aber Preise, Markenversprechen oder Qualitätsstandards betroffen sind sollte klar sein welche Leitplanken gelten und genau diese Unterscheidung macht Teams handlungsfähig.

00:08:31: vor Ort darf entschieden werden was zur Situation passt.

00:08:34: gleichzeitig bleibt erkennbar wofür das Unternehmen insgesamt steht und so entsteht keine Gleichschaltung sondern verlässliche Freiheit und dass es bei Wachstum ein entscheidender Unterschied.

00:08:43: Menschen müssen nicht überall dasselbe tun.

00:08:47: Sie sollten aber wissen innerhalb welchen Rahmens sie selbst entscheiden dürfen.

00:08:51: Wenn jeder Standort alles festlegt verliert ihr irgendwann die gemeinsame Linie und wenn die zentrale jedes Detail festlegt, verliert je vor Ort Geschwindigkeit und Verantwortung.

00:09:03: Die Lösung liegt dazwischen klare Leitplanken bei den Dingen die das Unternehmen zusammenhalten Austausch bei denen Erfahrungen aus denen mehrere lernen können und Sichtbarkeit bei denen Entscheidungen die morgen noch gelten sollen.

00:09:16: Schauen wir nochmal auf unsere Reklamation vom Anfang.

00:09:18: Zwei für Jahren hatten zwei unterschiedliche Antworten, mit einer klaren Leitplan gewissen beide in welchen Rahmen sie entscheiden können.

00:09:25: Im Austausch kann auffallen ob die Regel im Alltag überhaupt funktioniert und angepasst werden muss Und durch Sichtbarkeit findet auch die nächste Kollegin die aktuelle Antwort ohne jemandem anrufen zu müssen.

00:09:37: Das ist der Unterschied zwischen einer Regel die irgendwo existiert und einer gemeinsamen Arbeitsweise die tatsächlich trägt.

00:09:44: Und genau darin liegt für mich der Schritt von Standarddenken zum Unternehmensdenken.

00:09:50: Nicht jeder muss alles wissen, nicht jeder muss als gleich machen aber bei wichtigen Grundfragen sollte niemand raten müssen wie wir es eigentlich machen.

00:10:00: Lass uns die drei Gedanken von heute zusammen fassen.

00:10:03: Erstens Wachstum braucht Leitplanken dort wo unterschiedliche Antworten Kunden mitarbeiten oder Zusammenarbeit unnötig verunsichern.

00:10:11: Zweitens Lokale Erfahrungen werden erst dann zum Vorteil des ganzen Unternehmens, wenn sie systematisch ausgetauscht werden.

00:10:19: Und drittens eine gemeinsame Entscheidung.

00:10:20: ist es dann wirklich gemeinsam, wenn Sie für die richtigen Menschen sichtbar und auffindbar sind.

00:10:27: Mein Kernsatz vor heute lautet mehr Standorte brauchen nicht mehr Kontrolle sondern mehr gemeinsame Orientierung.

00:10:35: Die Folge ist zu Ende.

00:10:36: jetzt kommt's auf dich an.

00:10:38: komm ins Handeln.

00:10:39: Deine Trainingsanheit vor.

00:10:40: heute lautet Nimm dir zehn Minuten und wähle eine wiederkehrende Situation aus deinem Unternehmen, die an zwei Stellen unterschiedlich beantwortet werden könnte.

00:10:48: Eine Reklamation?

00:10:50: Eine Übergabe?

00:10:51: Personalausfall?

00:10:52: Eine Kundenanfrage?

00:10:53: Eine interne Freigabe?

00:10:55: Und dann schreibst du drei Dinge auf!

00:10:57: Erstens Leitplankel Welches Gemeinden welchen gemeinsamen Grundsatz sollte hier überall gelten?

00:11:04: Zweitens Ausgetausch Wo oder wann würden wir merken, dass diese Leitplanke im Alltag nicht funktioniert oder verbessert werden muss?

00:11:12: Und drittens Sichtbarkeit.

00:11:14: Wo findet jeder Betroffene die aktuell gültige Antwort?

00:11:18: und am Ende formulierst du genau einen Satz.

00:11:21: Bei diesem Thema gilt bei uns gemeinsam Punkt.

00:11:26: Wenn dir dieser Satz schwer fällt hast du ziemlich genau die Stelle gefunden an der eure nächste gemeinsame Berufsarbeit beginnt!

00:11:33: Die drei Punkte – Leitplanke, Austausch, Sichtbarigkeit findest du auch noch in den Show-Notes zu dieser Folge.

00:11:40: Wenn du merkst, dass es bei dir, bei diesem Thema an deinem Unternehmen gerade wirklich drauf ankommt und du deine konkrete Situation einmal persönlich mit mir analysieren möchtest, findest Du den Link für Dein Analysegespräch ganz oben in den show-notes.

00:11:53: Und wenn du uns eine Frage oder konkrete Situationen für den Podcast schicken möchtet, schreib uns an infoadmathiasherzupon.com.

00:12:01: Denn Wissen schafft Klarheit!

00:12:03: Handeln schafft Verbesserung.

00:12:05: Das war, wenn es darauf ankommt, elf Minuten für klare Entscheidungen und wirksame Führung.

00:12:09: Und denkt dran!

00:12:10: Wir leben unser Leben – wenn unser Herz voller ist als unsere Hose.

00:12:15: Herzlich und handelnde Grüße der Matthias.

00:12:18: Tschüss.

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